Wendlingen, den 12.11.2008
Rund 18 Monate nach Erscheinen von Windows Vista war das neue Betriebssystem von Microsoft gerade einmal auf etwa neun Prozent der Firmen-PCs installiert. Grund genug für den Software-Giganten, das offizielle Ende von Windows XP um weitere sechs Monate auf den 31. Juli 2009 zu verschieben.
So könnten Unternehmen und private Anwender bis zu diesem Termin neue PCs mit Downgrade-Option kaufen, auf denen Vista vorinstalliert ist und Windows XP mitgeliefert wird. Mit dieser so genannten Downgrade-Option können die Kunden dann das vorinstallierte Windows Vista durch XP ersetzen.
Reibungsloser Umstieg
Die Datenträger mit Windows XP, die den neuen PCs beigelegt werden dürfen, sollen noch bis Ende Juli nächsten Jahres an große Computerhersteller verschickt werden. Das US-Magazin Computerworld berichtete unter Berufung auf Quellen bei Microsoft. „Während immer mehr Kunden auf Windows Vista umstellen, wollen wir sicherstellen, dass dieser Umstieg so reibungslos wie möglich verläuft”, so eine Microsoft-Sprecherin in einer E-Mail an das Magazin.
Darüber hinaus wird Windows XP zumindest bis Juni 2010 als Betriebssystem auf so genannten Netbooks wie dem EeePC der Firma Asus überleben. Auf solchen leistungsarmen Mini-Notebooks läuft das anspruchsvolle Vista nicht.
Intel lehnt Vista ab
Im Sommer outete sich Chiphersteller Intel als Vista-Abstinenzler. Nach Aussage von Intel werde man Windows Vista überspringen und abwarten, bis Microsoft mit Windows 7 die nächste Generation seines Betriebssystems auf den Markt bringe. Damit steht Intel nicht alleine da. Gerade Unternehmen, die durch die große Anzahl der Lizenzen für Microsoft besonders wichtig sind, scheuen den Umstieg auf Windows Vista.
Häufig in Kritik geraten ist Windows Vista vor allem durch seine Inkompatibilität zu Software und Hardware. Außerdem sei es im Gegensatz zu XP viel zu langsam, so „WINDOWS Probleme lösen”.
synergetic Statistik: Windows XP lebt
Dass Windows XP bei Unternehmen wesentlich häufiger eingesetzt wird, zeigen auch die Statistiken der synergetic AG. Eine Auswertung der Logfiles des eigenen Internetauftrittes auf www.synergetic.ag zeigte, dass Windows XP von 54% der Besucher das eingesetzte Betriebssystem ist. Platz zwei, mit 20% der User in der Statistik, belegt das Betriebssystem Windows Server 2003. Lediglich 13% haben bereits Windows Vista installiert.
Die synergetic AG in Kürze:
Die synergetic AG mit Sitz in Wendlingen am Neckar zählt mit einem Konzernumsatz im zweistelligen Millionenbereich im Jahr 2007 und insgesamt fast 100 Mitarbeitern zu den größten Multimedia-Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Die synergetic AG wurde 1993 gegründet und bündelt als Technologieträger im Verbund der Beteiligungen und Tochterunternehmen Know-how und Kompetenzen für die Bereiche Internet, Networking und Development. Als Full-Service-ICT-Agentur bietet sie heute folgende Leistungen: Abdeckung der IT-Anforderungen des Kunden vor Ort, Anbindung der IT- und Kommunikationssysteme an das Internet, Entwicklung der notwendigen Web-Applikationen sowie Consulting- und Schulungstätigkeiten. Weitere Informationen finden Sie unter → www.synergetic.ag.
Neben den strategischen Beteiligungen an TourOnline und der Loomes AG spielen weitere starke Unternehmenspartnerschaften der synergetic AG eine wichtige Rolle. So ist die synergetic AG heute einer der umsatzstärksten T-Systems Qualified Partnern im deutschsprachigen Raum. Weitere Partner der synergetic AG sind: SatWork AG, Denic eG, Cisco Systems, LANCOM, IPSWICTH, SonicWall, NetOptics.
Ihr Ansprechpartner:
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